Was liest man nicht alles über die Wundergeräte „Power-Plate“. Einmal wird gesagt, dass es gar nichts bringt, andere loben es in den höchsten Tönen. Daher haben wir uns von der Selfmade-Erfolg Redaktion zu einem Selbsttest entschieden.

Heute ist es also wieder so weit: Statt Mittagspause steht die zweite Sitzung Power-Plate auf dem Programm. Zur Verstärkung habe ich eine Kollegin mitgenommen – allerdings möchte sie sich nur darauf beschränken Fotos zu schießen.
Mein Trainer, Dennis Matthaei, begrüßt mich freundlich und erkundigt sich als erstes nach meinem Befinden. Insgesamt habe ich die erste Sitzung sehr gut verkraftet. Der Muskelkater hielt sich in Grenzen, also kann es heute mit unvermindertem Elan weiter gehen.

Diese Woche kommen weitere Objekte zum Power-Plate-Training dazu. Die Übungen werden schwerer.

Der Trainer warnt mich vor: Heute werden wir uns etwas steigern.
Gesagt – getan: Nach einer kurzen Aufwärmphase geben er und die Power-Plate Gas. Einige der Übungen kenne ich schon, allerdings wird die Intensität heute etwas stärker. Und ich muss sagen, 30 Sekunden können eine gefühlte Ewigkeit werden. Insgesamt klappt es aber schon wesentlich besser.
Übungen, bei denen ich in der letzten Woche noch steif und ungelenk wirkte, funktionieren heute schon erstaunlich gut. Um die Übungen zu variieren, benutzen wir heute zusätzlich einen Gummiball, den ich mit aller Kraft gegen die Power-Plate drücken soll und die seitlich integrierten Zugbänder.

Mein Trainer erklärt mir vorher jeweils genau, wofür die Übung gut ist und korrigiert immer wieder meine Haltung, damit das Training effektiver wird. Und ehe man sich versieht ist ein halber Liter Flüssigkeit weggetrunken. Ja, auch bei diesem Training ist trinken sehrwichtig und die 20 Minuten sind auch schon wieder um.

Jetzt noch schnell beim Obsthändler neben an etwas Gesundes zum Mittag kaufen und dann wieder zurück ins Büro.

Der Erfolg der ersten Woche ist leider noch nicht auf der Waage sichtbar und auch der BMI ist noch gleich geblieben. Aber man darf wahrscheinlich keine Wunder erwarten und abgerechnet wird zum Schluss.

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